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Typopassage

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Über den Font
Designer: Büro Bauer
Erschienen: 2009
Foundry: buero bauer

Die Typopassage, konzipiert als Mikromuseum für Typografie im öffentlichen Raum befindet sich seit 2009 in einer Passage im Wiener Museumsquartier. In Vitrinen werden typografische Persönlichkeiten und Arbeiten präsentiert, die man im Vorbeigehen wahrnimmt. Ein alter Automat bietet um 2 Euro kleine Publikationen dazu an. Mit der Bespielung des Mikromuseums entwickelte das buero bauer einen Displayfont, die sich durch extremen Kontrast auszeichnet. Die Senkrechten waren Ausgangspunkt für die tektonische Struktur, die das Bild dominieren. Abbildung der Typopassage

    Font-Specimen


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    Ein typografischer Entwurf kann z. B. eine gute Gesamtgestaltung (Makro) besitzen, im Detail (Mikro) aber Schwächen aufweisen.
    Blindtext von: Johannes Bergerhausen

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    Mikro, Makro — Der bekannte Schweizer Buch-​gestalter Jost Hochuli schlug 1982 in einem Vortrag in München und 1987 in seinem so schmalen wie schlauen Band »Das Detail in der Typo​grafie« die beiden Ebenen Mikro- und Makrotypografie für die Buchtypografie vor. Beide Begriffe wurden sofort von der deutschsprachigen Branche adoptiert, sind inzwischen international etabliert und erscheinen heute selbstverständlich. Mikrotypografie — Mit diesem Begriff werden alle Aspekte des Setzens von Buchstaben, Ziffern, Interpunktion, Piktogrammen und sonstigem typo- grafischen Material beschrieben. Hochuli nennt Buchstabe, Wort und Zeile die drei »mikrotypo- grafischen Einheiten«. Dies umfasst das klassische handwerkliche Wissen des ausgebildeten Setzers inklusive der Orthografie. Dazu gehören Begriffe wie Schriftgröße, Laufweite und Wortabstand. Faust-regel: es geht um alles, was sich in der Zeile abspielt. Heute setzen Milliarden Tastaturverwender auf dem Computer oder Smartphone typografische Zeichen. Makrotypografie — Darunter versteht Hochuli den Gesamtentwurf der Buchgestaltung: »Die typografische Anlage, das Layout.« Längst wird der Begriff auch auf alle anderen Medien, die Typografie einsetzen, übertragen: Bücher, Magazine, Brief-schaften, Websites, Apps, Leitsysteme, etc. Hier liegt der Fokus nicht auf Schriftwahl oder Satz sondern auf der Anordnung von Text- und Bild-elementen auf einer Fläche, in einem Raum oder in der zeitlichen Dimension.
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    Mikro, Makro — Der bekannte Schweizer Buch-​gestalter Jost Hochuli schlug 1982 in einem Vortrag in München und 1987 in seinem so schmalen wie schlauen Band »Das Detail in der Typo​grafie« die beiden Ebenen Mikro- und Makrotypografie für die Buchtypografie vor. Beide Begriffe wurden sofort von der deutschsprachigen Branche adoptiert, sind inzwischen international etabliert und erscheinen heute selbstverständlich. Mikrotypografie — Mit diesem Begriff werden alle Aspekte des Setzens von Buchstaben, Ziffern, Interpunktion, Piktogrammen und sonstigem typo- grafischen Material beschrieben. Hochuli nennt Buchstabe, Wort und Zeile die drei »mikrotypo- grafischen Einheiten«. Dies umfasst das klassische handwerkliche Wissen des ausgebildeten Setzers inklusive der Orthografie. Dazu gehören Begriffe wie Schriftgröße, Laufweite und Wortabstand. Faust-regel: es geht um alles, was sich in der Zeile abspielt. Heute setzen Milliarden Tastaturverwender auf dem Computer oder Smartphone typografische Zeichen. Makrotypografie — Darunter versteht Hochuli den Gesamtentwurf der Buchgestaltung: »Die typografische Anlage, das Layout.« Längst wird der Begriff auch auf alle anderen Medien, die Typografie einsetzen, übertragen: Bücher, Magazine, Brief-schaften, Websites, Apps, Leitsysteme, etc. Hier liegt der Fokus nicht auf Schriftwahl oder Satz sondern auf der Anordnung von Text- und Bild-elementen auf einer Fläche, in einem Raum oder in der zeitlichen Dimension.
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    Mikro, Makro — Der bekannte Schweizer Buch-​gestalter Jost Hochuli schlug 1982 in einem Vortrag in München und 1987 in seinem so schmalen wie schlauen Band »Das Detail in der Typo​grafie« die beiden Ebenen Mikro- und Makrotypografie für die Buchtypografie vor. Beide Begriffe wurden sofort von der deutschsprachigen Branche adoptiert, sind inzwischen international etabliert und erscheinen heute selbstverständlich. Mikrotypografie — Mit diesem Begriff werden alle Aspekte des Setzens von Buchstaben, Ziffern, Interpunktion, Piktogrammen und sonstigem typo- grafischen Material beschrieben. Hochuli nennt Buchstabe, Wort und Zeile die drei »mikrotypo- grafischen Einheiten«. Dies umfasst das klassische handwerkliche Wissen des ausgebildeten Setzers inklusive der Orthografie. Dazu gehören Begriffe wie Schriftgröße, Laufweite und Wortabstand. Faust-regel: es geht um alles, was sich in der Zeile abspielt. Heute setzen Milliarden Tastaturverwender auf dem Computer oder Smartphone typografische Zeichen. Makrotypografie — Darunter versteht Hochuli den Gesamtentwurf der Buchgestaltung: »Die typografische Anlage, das Layout.« Längst wird der Begriff auch auf alle anderen Medien, die Typografie einsetzen, übertragen: Bücher, Magazine, Brief-schaften, Websites, Apps, Leitsysteme, etc. Hier liegt der Fokus nicht auf Schriftwahl oder Satz sondern auf der Anordnung von Text- und Bild-elementen auf einer Fläche, in einem Raum oder in der zeitlichen Dimension.
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    Mikro, Makro — Der bekannte Schweizer Buch-​gestalter Jost Hochuli schlug 1982 in einem Vortrag in München und 1987 in seinem so schmalen wie schlauen Band »Das Detail in der Typo​grafie« die beiden Ebenen Mikro- und Makrotypografie für die Buchtypografie vor. Beide Begriffe wurden sofort von der deutschsprachigen Branche adoptiert, sind inzwischen international etabliert und erscheinen heute selbstverständlich. Mikrotypografie — Mit diesem Begriff werden alle Aspekte des Setzens von Buchstaben, Ziffern, Interpunktion, Piktogrammen und sonstigem typo- grafischen Material beschrieben. Hochuli nennt Buchstabe, Wort und Zeile die drei »mikrotypo- grafischen Einheiten«. Dies umfasst das klassische handwerkliche Wissen des ausgebildeten Setzers inklusive der Orthografie. Dazu gehören Begriffe wie Schriftgröße, Laufweite und Wortabstand. Faust-regel: es geht um alles, was sich in der Zeile abspielt. Heute setzen Milliarden Tastaturverwender auf dem Computer oder Smartphone typografische Zeichen. Makrotypografie — Darunter versteht Hochuli den Gesamtentwurf der Buchgestaltung: »Die typografische Anlage, das Layout.« Längst wird der Begriff auch auf alle anderen Medien, die Typografie einsetzen, übertragen: Bücher, Magazine, Brief-schaften, Websites, Apps, Leitsysteme, etc. Hier liegt der Fokus nicht auf Schriftwahl oder Satz sondern auf der Anordnung von Text- und Bild-elementen auf einer Fläche, in einem Raum oder in der zeitlichen Dimension.
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    Mikro, Makro — Der bekannte Schweizer Buch-​gestalter Jost Hochuli schlug 1982 in einem Vortrag in München und 1987 in seinem so schmalen wie schlauen Band »Das Detail in der Typo​grafie« die beiden Ebenen Mikro- und Makrotypografie für die Buchtypografie vor. Beide Begriffe wurden sofort von der deutschsprachigen Branche adoptiert, sind inzwischen international etabliert und erscheinen heute selbstverständlich. Mikrotypografie — Mit diesem Begriff werden alle Aspekte des Setzens von Buchstaben, Ziffern, Interpunktion, Piktogrammen und sonstigem typo- grafischen Material beschrieben. Hochuli nennt Buchstabe, Wort und Zeile die drei »mikrotypo- grafischen Einheiten«. Dies umfasst das klassische handwerkliche Wissen des ausgebildeten Setzers inklusive der Orthografie. Dazu gehören Begriffe wie Schriftgröße, Laufweite und Wortabstand. Faust-regel: es geht um alles, was sich in der Zeile abspielt. Heute setzen Milliarden Tastaturverwender auf dem Computer oder Smartphone typografische Zeichen. Makrotypografie — Darunter versteht Hochuli den Gesamtentwurf der Buchgestaltung: »Die typografische Anlage, das Layout.« Längst wird der Begriff auch auf alle anderen Medien, die Typografie einsetzen, übertragen: Bücher, Magazine, Brief-schaften, Websites, Apps, Leitsysteme, etc. Hier liegt der Fokus nicht auf Schriftwahl oder Satz sondern auf der Anordnung von Text- und Bild-elementen auf einer Fläche, in einem Raum oder in der zeitlichen Dimension.