Bitte kurz warten!
Subtext wird gezeichnet ...
a
/

Strangelove Next

← Stanzer
/

Strangelove Next

← Stanzer
→ Substance

Über den Font
Designer: Marcus Sterz
Erschienen: 2009 (2010)
Foundry: FaceType

Strangelove wurde inspiriert von Stanley Kubricks Film ›Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb‹. Die originalen Titel wurden vom berühmten Designer Pablo Ferro gestaltet. Die Schriftfamilien Strangelove und Strangelove Next sind keine Kopien, sondern Hommagen an Ferros Stil und Kubricks Film. Die Next-Familie besteht aus einem schmalen, einem breiten sowie aus einem gemischten Stil. Abbildung der Strangelove Next
  • Die Strangelove Next im Einsatz
    Grafik für die Band ›Jason Serious‹ von Maurice Redmond
  • Die Strangelove Next im Einsatz
    Still eines Promotionvideos für die TV- Serie ›The Wire‹ von David Chaudoir

Font-Specimen


50px
125px
200px
275px
350px
425px
500px
Wie jede Geste, ist auch die Typografie eine „freie„ Bewegung.
Blindtext von: Kurt Höretzede

Es zählt wohl zu den besonderen Fähigkeiten des Menschen, die Welt über Gefühle und bewusstes Denken wahrnehmen zu können. Nichts wäre es mit uns, wäre das Bewusstsein ein gestaltlos ablaufendes Etwas – eine monotone Zahlenfolge, ein Code, eine Formel. Aus Sinnesregungen, aus irrlichternden synästhetischen Funkenflügen formt sich in unserem Gehirn die Welt. Töne, Gerüche, Bewegungen, Farben, Formen undsoweiterundsofort werden in ihrem Zusammenspiel zu Gesten. Gesten, die die menschliche Emphatie gegenüber den Erscheinungsformen des Lebens begründen. Gesten, die sich „lesen“ lassen und die uns etwas – bedeuten. Auch die Typografie ist so eine Geste, ein an Varianten unendlich reiches Spiel an Gesten, das Buchstaben, Wörtern und Texten Sinnlichkeit verleiht. Dieses Spiel kennt unübersehbar viele Tonalitäten und Ausdrucksformen – von „expressiv“, „groß“ und „laut“ inszenierten Typografien bis hin zu den „sublimen“, „kleinen“, kaum merklichen Gesten unserer Textschriften. Diese Gestaltwerdung des Denkens in der Schrift zählt zu den bemerkenswertesten Kulturleistungen des Menschen, von den frühen Kalligrafien bis hin zu den computergestützten Typografien der Gegenwart. Wie ein Gespräch mit der immergleichen, ohne Modulation vorgetragenen Stimme kaum eine Unterhaltung ermöglichte, wären ohne die Formenspiele der Typografie kaum jene mannigfaltigen, textgebundenen Verständigungsformen vorstellbar, die nun schon seit Jahrtausenden unsere Wissenskultur beflügeln.
Es zählt wohl zu den besonderen Fähigkeiten des Menschen, die Welt über Gefühle und bewusstes Denken wahrnehmen zu können. Nichts wäre es mit uns, wäre das Bewusstsein ein gestaltlos ablaufendes Etwas – eine monotone Zahlenfolge, ein Code, eine Formel. Aus Sinnesregungen, aus irrlichternden synästhetischen Funkenflügen formt sich in unserem Gehirn die Welt. Töne, Gerüche, Bewegungen, Farben, Formen undsoweiterundsofort werden in ihrem Zusammenspiel zu Gesten. Gesten, die die menschliche Emphatie gegenüber den Erscheinungsformen des Lebens begründen. Gesten, die sich „lesen“ lassen und die uns etwas – bedeuten. Auch die Typografie ist so eine Geste, ein an Varianten unendlich reiches Spiel an Gesten, das Buchstaben, Wörtern und Texten Sinnlichkeit verleiht. Dieses Spiel kennt unübersehbar viele Tonalitäten und Ausdrucksformen – von „expressiv“, „groß“ und „laut“ inszenierten Typografien bis hin zu den „sublimen“, „kleinen“, kaum merklichen Gesten unserer Textschriften. Diese Gestaltwerdung des Denkens in der Schrift zählt zu den bemerkenswertesten Kulturleistungen des Menschen, von den frühen Kalligrafien bis hin zu den computergestützten Typografien der Gegenwart. Wie ein Gespräch mit der immergleichen, ohne Modulation vorgetragenen Stimme kaum eine Unterhaltung ermöglichte, wären ohne die Formenspiele der Typografie kaum jene mannigfaltigen, textgebundenen Verständigungsformen vorstellbar, die nun schon seit Jahrtausenden unsere Wissenskultur beflügeln.
Es zählt wohl zu den besonderen Fähigkeiten des Menschen, die Welt über Gefühle und bewusstes Denken wahrnehmen zu können. Nichts wäre es mit uns, wäre das Bewusstsein ein gestaltlos ablaufendes Etwas – eine monotone Zahlenfolge, ein Code, eine Formel. Aus Sinnesregungen, aus irrlichternden synästhetischen Funkenflügen formt sich in unserem Gehirn die Welt. Töne, Gerüche, Bewegungen, Farben, Formen undsoweiterundsofort werden in ihrem Zusammenspiel zu Gesten. Gesten, die die menschliche Emphatie gegenüber den Erscheinungsformen des Lebens begründen. Gesten, die sich „lesen“ lassen und die uns etwas – bedeuten. Auch die Typografie ist so eine Geste, ein an Varianten unendlich reiches Spiel an Gesten, das Buchstaben, Wörtern und Texten Sinnlichkeit verleiht. Dieses Spiel kennt unübersehbar viele Tonalitäten und Ausdrucksformen – von „expressiv“, „groß“ und „laut“ inszenierten Typografien bis hin zu den „sublimen“, „kleinen“, kaum merklichen Gesten unserer Textschriften. Diese Gestaltwerdung des Denkens in der Schrift zählt zu den bemerkenswertesten Kulturleistungen des Menschen, von den frühen Kalligrafien bis hin zu den computergestützten Typografien der Gegenwart. Wie ein Gespräch mit der immergleichen, ohne Modulation vorgetragenen Stimme kaum eine Unterhaltung ermöglichte, wären ohne die Formenspiele der Typografie kaum jene mannigfaltigen, textgebundenen Verständigungsformen vorstellbar, die nun schon seit Jahrtausenden unsere Wissenskultur beflügeln.
Es zählt wohl zu den besonderen Fähigkeiten des Menschen, die Welt über Gefühle und bewusstes Denken wahrnehmen zu können. Nichts wäre es mit uns, wäre das Bewusstsein ein gestaltlos ablaufendes Etwas – eine monotone Zahlenfolge, ein Code, eine Formel. Aus Sinnesregungen, aus irrlichternden synästhetischen Funkenflügen formt sich in unserem Gehirn die Welt. Töne, Gerüche, Bewegungen, Farben, Formen undsoweiterundsofort werden in ihrem Zusammenspiel zu Gesten. Gesten, die die menschliche Emphatie gegenüber den Erscheinungsformen des Lebens begründen. Gesten, die sich „lesen“ lassen und die uns etwas – bedeuten. Auch die Typografie ist so eine Geste, ein an Varianten unendlich reiches Spiel an Gesten, das Buchstaben, Wörtern und Texten Sinnlichkeit verleiht. Dieses Spiel kennt unübersehbar viele Tonalitäten und Ausdrucksformen – von „expressiv“, „groß“ und „laut“ inszenierten Typografien bis hin zu den „sublimen“, „kleinen“, kaum merklichen Gesten unserer Textschriften. Diese Gestaltwerdung des Denkens in der Schrift zählt zu den bemerkenswertesten Kulturleistungen des Menschen, von den frühen Kalligrafien bis hin zu den computergestützten Typografien der Gegenwart. Wie ein Gespräch mit der immergleichen, ohne Modulation vorgetragenen Stimme kaum eine Unterhaltung ermöglichte, wären ohne die Formenspiele der Typografie kaum jene mannigfaltigen, textgebundenen Verständigungsformen vorstellbar, die nun schon seit Jahrtausenden unsere Wissenskultur beflügeln.
Es zählt wohl zu den besonderen Fähigkeiten des Menschen, die Welt über Gefühle und bewusstes Denken wahrnehmen zu können. Nichts wäre es mit uns, wäre das Bewusstsein ein gestaltlos ablaufendes Etwas – eine monotone Zahlenfolge, ein Code, eine Formel. Aus Sinnesregungen, aus irrlichternden synästhetischen Funkenflügen formt sich in unserem Gehirn die Welt. Töne, Gerüche, Bewegungen, Farben, Formen undsoweiterundsofort werden in ihrem Zusammenspiel zu Gesten. Gesten, die die menschliche Emphatie gegenüber den Erscheinungsformen des Lebens begründen. Gesten, die sich „lesen“ lassen und die uns etwas – bedeuten. Auch die Typografie ist so eine Geste, ein an Varianten unendlich reiches Spiel an Gesten, das Buchstaben, Wörtern und Texten Sinnlichkeit verleiht. Dieses Spiel kennt unübersehbar viele Tonalitäten und Ausdrucksformen – von „expressiv“, „groß“ und „laut“ inszenierten Typografien bis hin zu den „sublimen“, „kleinen“, kaum merklichen Gesten unserer Textschriften. Diese Gestaltwerdung des Denkens in der Schrift zählt zu den bemerkenswertesten Kulturleistungen des Menschen, von den frühen Kalligrafien bis hin zu den computergestützten Typografien der Gegenwart. Wie ein Gespräch mit der immergleichen, ohne Modulation vorgetragenen Stimme kaum eine Unterhaltung ermöglichte, wären ohne die Formenspiele der Typografie kaum jene mannigfaltigen, textgebundenen Verständigungsformen vorstellbar, die nun schon seit Jahrtausenden unsere Wissenskultur beflügeln.