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Luxus Brut Sparkling

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Luxus Brut Sparkling

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Über den Font
Designer: Roland Hörmann
Erschienen: 2014
Foundry: unublished

The story behind this font starts in 2001, when Hörmann moved in the neighbourhood of an abandoned bookbindery workshop in Vienna. His fascination for their ancient handpainted shop sign lead to the release of a formal script font named Luxus Brut in 2009, drawing its wide spaced letterforms and low x-height from the original signage. Another five years later, when Hörmann started sketching a bolder version for a poster design, he came to the point that he was no longer happy with some details of the original design. It ended in a complete rework of the typeface: spacing, stroke contrast, cap height and even line guidance of certain letters have been adjusted. Abbildung der Luxus Brut Sparkling
  • Die Luxus Brut Sparkling im Einsatz
  • Die Luxus Brut Sparkling im Einsatz
  • Die Luxus Brut Sparkling im Einsatz

Font-Specimen


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Typographie ist Gestaltungsarbeit unter Anwendung von Satzschriften.
Blindtext von: Friedrich Forssman

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Für sein Handwerk braucht der Typograph nicht notwendigerweise viele Schriften. In noch nicht lange zurückliegenden Zeiten – bis vor etwa 20 Jahren – war die Auswahl meist sehr gering. Schriftmusterbücher der Blei- und Fotosatzzeit erwecken den Anschein, als wären die darin enthaltenen Schriften auch einfach verfügbar gewesen. In Wahrheit aber waren Typographen auf das angewiesen, was die Druckereien oder Setzereien vorrätig hatten, mit denen der Auftraggeber zusammenarbeitete, denn Schriften waren in Blei- und Fotosatzzeiten sehr teuer (Fotosatzschriften, digital oder analog: etwa 1000 Euro pro einzelnem Schnitt in heutiger Kaufkraft). Bekanntlich sind trotz solcher Beschränkungen besonders schöne Bücher und andere Drucksachen entstanden, die als Vorbilder und Ansporn dienen werden, so lange es Typographie gibt (also für immer). Mit jeder guten und vielseitigen Satzschrift könnte ein Typograph sein ganzes Berufsleben hindurch auskommen und ausreichende Vielfalt schaffen: in der Gesamtanlage, in den Achsialitäten, der Spaltigkeit, den Proportionen des Layouts – wie etwa denen der Stege, Zwischenschläge und Absenkungen – und in den Satzdetails. Die Beschränkung auf wenige Schriften war also eine aufgezwungene – mit Ausnahme von strengen Schulen, zu deren dogmatischen Selbstbeschränkungen auch Schriftaskese gehörte, etwa jene Schweizer Typographie, die nur die Akzidenz-Grotesk und später die Helvetica gelten ließ (und dabei Herausragendes und überzeitlich Gültiges hervorbrachte).
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Für sein Handwerk braucht der Typograph nicht notwendigerweise viele Schriften. In noch nicht lange zurückliegenden Zeiten – bis vor etwa 20 Jahren – war die Auswahl meist sehr gering. Schriftmusterbücher der Blei- und Fotosatzzeit erwecken den Anschein, als wären die darin enthaltenen Schriften auch einfach verfügbar gewesen. In Wahrheit aber waren Typographen auf das angewiesen, was die Druckereien oder Setzereien vorrätig hatten, mit denen der Auftraggeber zusammenarbeitete, denn Schriften waren in Blei- und Fotosatzzeiten sehr teuer (Fotosatzschriften, digital oder analog: etwa 1000 Euro pro einzelnem Schnitt in heutiger Kaufkraft). Bekanntlich sind trotz solcher Beschränkungen besonders schöne Bücher und andere Drucksachen entstanden, die als Vorbilder und Ansporn dienen werden, so lange es Typographie gibt (also für immer). Mit jeder guten und vielseitigen Satzschrift könnte ein Typograph sein ganzes Berufsleben hindurch auskommen und ausreichende Vielfalt schaffen: in der Gesamtanlage, in den Achsialitäten, der Spaltigkeit, den Proportionen des Layouts – wie etwa denen der Stege, Zwischenschläge und Absenkungen – und in den Satzdetails. Die Beschränkung auf wenige Schriften war also eine aufgezwungene – mit Ausnahme von strengen Schulen, zu deren dogmatischen Selbstbeschränkungen auch Schriftaskese gehörte, etwa jene Schweizer Typographie, die nur die Akzidenz-Grotesk und später die Helvetica gelten ließ (und dabei Herausragendes und überzeitlich Gültiges hervorbrachte).
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Für sein Handwerk braucht der Typograph nicht notwendigerweise viele Schriften. In noch nicht lange zurückliegenden Zeiten – bis vor etwa 20 Jahren – war die Auswahl meist sehr gering. Schriftmusterbücher der Blei- und Fotosatzzeit erwecken den Anschein, als wären die darin enthaltenen Schriften auch einfach verfügbar gewesen. In Wahrheit aber waren Typographen auf das angewiesen, was die Druckereien oder Setzereien vorrätig hatten, mit denen der Auftraggeber zusammenarbeitete, denn Schriften waren in Blei- und Fotosatzzeiten sehr teuer (Fotosatzschriften, digital oder analog: etwa 1000 Euro pro einzelnem Schnitt in heutiger Kaufkraft). Bekanntlich sind trotz solcher Beschränkungen besonders schöne Bücher und andere Drucksachen entstanden, die als Vorbilder und Ansporn dienen werden, so lange es Typographie gibt (also für immer). Mit jeder guten und vielseitigen Satzschrift könnte ein Typograph sein ganzes Berufsleben hindurch auskommen und ausreichende Vielfalt schaffen: in der Gesamtanlage, in den Achsialitäten, der Spaltigkeit, den Proportionen des Layouts – wie etwa denen der Stege, Zwischenschläge und Absenkungen – und in den Satzdetails. Die Beschränkung auf wenige Schriften war also eine aufgezwungene – mit Ausnahme von strengen Schulen, zu deren dogmatischen Selbstbeschränkungen auch Schriftaskese gehörte, etwa jene Schweizer Typographie, die nur die Akzidenz-Grotesk und später die Helvetica gelten ließ (und dabei Herausragendes und überzeitlich Gültiges hervorbrachte).
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Für sein Handwerk braucht der Typograph nicht notwendigerweise viele Schriften. In noch nicht lange zurückliegenden Zeiten – bis vor etwa 20 Jahren – war die Auswahl meist sehr gering. Schriftmusterbücher der Blei- und Fotosatzzeit erwecken den Anschein, als wären die darin enthaltenen Schriften auch einfach verfügbar gewesen. In Wahrheit aber waren Typographen auf das angewiesen, was die Druckereien oder Setzereien vorrätig hatten, mit denen der Auftraggeber zusammenarbeitete, denn Schriften waren in Blei- und Fotosatzzeiten sehr teuer (Fotosatzschriften, digital oder analog: etwa 1000 Euro pro einzelnem Schnitt in heutiger Kaufkraft). Bekanntlich sind trotz solcher Beschränkungen besonders schöne Bücher und andere Drucksachen entstanden, die als Vorbilder und Ansporn dienen werden, so lange es Typographie gibt (also für immer). Mit jeder guten und vielseitigen Satzschrift könnte ein Typograph sein ganzes Berufsleben hindurch auskommen und ausreichende Vielfalt schaffen: in der Gesamtanlage, in den Achsialitäten, der Spaltigkeit, den Proportionen des Layouts – wie etwa denen der Stege, Zwischenschläge und Absenkungen – und in den Satzdetails. Die Beschränkung auf wenige Schriften war also eine aufgezwungene – mit Ausnahme von strengen Schulen, zu deren dogmatischen Selbstbeschränkungen auch Schriftaskese gehörte, etwa jene Schweizer Typographie, die nur die Akzidenz-Grotesk und später die Helvetica gelten ließ (und dabei Herausragendes und überzeitlich Gültiges hervorbrachte).
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Für sein Handwerk braucht der Typograph nicht notwendigerweise viele Schriften. In noch nicht lange zurückliegenden Zeiten – bis vor etwa 20 Jahren – war die Auswahl meist sehr gering. Schriftmusterbücher der Blei- und Fotosatzzeit erwecken den Anschein, als wären die darin enthaltenen Schriften auch einfach verfügbar gewesen. In Wahrheit aber waren Typographen auf das angewiesen, was die Druckereien oder Setzereien vorrätig hatten, mit denen der Auftraggeber zusammenarbeitete, denn Schriften waren in Blei- und Fotosatzzeiten sehr teuer (Fotosatzschriften, digital oder analog: etwa 1000 Euro pro einzelnem Schnitt in heutiger Kaufkraft). Bekanntlich sind trotz solcher Beschränkungen besonders schöne Bücher und andere Drucksachen entstanden, die als Vorbilder und Ansporn dienen werden, so lange es Typographie gibt (also für immer). Mit jeder guten und vielseitigen Satzschrift könnte ein Typograph sein ganzes Berufsleben hindurch auskommen und ausreichende Vielfalt schaffen: in der Gesamtanlage, in den Achsialitäten, der Spaltigkeit, den Proportionen des Layouts – wie etwa denen der Stege, Zwischenschläge und Absenkungen – und in den Satzdetails. Die Beschränkung auf wenige Schriften war also eine aufgezwungene – mit Ausnahme von strengen Schulen, zu deren dogmatischen Selbstbeschränkungen auch Schriftaskese gehörte, etwa jene Schweizer Typographie, die nur die Akzidenz-Grotesk und später die Helvetica gelten ließ (und dabei Herausragendes und überzeitlich Gültiges hervorbrachte).