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Nassim

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Nassim

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Über den Font
Designer: Titus Nemeth
Erschienen: 2005-2016
Foundry: Rosetta

Nassim originates from the MA Typeface Design at the University of Reading, UK. Since its inception in 2005/06 it evolved over a series of steps and is now being distributed by the Rosetta Type Foundry. In Nassim, Arabic and Latin script type are designed with subtle, reciprocal influences, seeking a harmonious whole without copying proportions and features from one writing system to the other. First published in 2008, Nassim has found use in complex multilingual applications from the web presence of the BBC to a Harvard University Press book series. Abbildung der Nassim

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Irgendwann entdeckte ich im Arbeitszimmer meiner Eltern ein Heft zum Erlernen der 10-Finger-Technik.
Blindtext von: Albert Hosp

Die bei weitem meisten Texte, die ich heute – natürlich längst am PC – schreibe, sind Sendungsmanuskripte. So ein Manuskript, und dass es gut aussieht, ist eine wichtige Sache. Dass ich fast alle Sendungen live absolviere, macht die gute Form sogar unerlässlich. Denn da sitze ich nun, allein im kleinen Studio, habe meine Musik vorbereitet, die Regler programmiert, und los geht’s. Das Manuskript liegt auf einem Pult, wie die Partitur eines Dirigenten. Ich allerdin gs bin nicht nur Maestro, sondern auch noch Orchestermusiker und Notenwart in einer Person. Umso wichtiger, dass das Manuskript etc. Weil buchstäblich(!) meine gesamte berufliche Existenzberechtigung davon abhängt, dass mir die Ideen nicht ausgehn, habe ich immer einen Notizblock bei mir. Ich verwende dabei die mit lachsfarbenem Deckblatt gut kenntlichen RingBlöcke, MEMO SP3, 9×14cm, 48 Blatt kariert. Bekam man früher in jeder Trafik. Ein Stift ist auch immer dabei, billig muss er sein, denn ich bin ein notorischer Verlierer, gottlob eher nur, was das betrifft. Die handlichen Blöckchen dienen mir zur Niederschrift jeglicher Gedanken, wenn ich grade nicht am Computer sitze. Regelmäßig konsultiere ich die Gedanken und forme daraus eine Moderation, ein ganze Sendung oder andere schöne Dinge. ›Regelmäßig‹ bedeutet hier nicht täglich, manchmal auch nicht wöchentlich, denn ich bin recht zerstreut und bisweilen verliere ich einen ganzen Block und ärgere mich fürchterlich. Immerhin habe ich das Glück eines guten Gedächtnisses, nicht so sehr, was den Ort des Block-Verlustes, aber doch die geistige Aufbewahrung einiger notierter Gedanken betrifft.
Die bei weitem meisten Texte, die ich heute – natürlich längst am PC – schreibe, sind Sendungsmanuskripte. So ein Manuskript, und dass es gut aussieht, ist eine wichtige Sache. Dass ich fast alle Sendungen live absolviere, macht die gute Form sogar unerlässlich. Denn da sitze ich nun, allein im kleinen Studio, habe meine Musik vorbereitet, die Regler programmiert, und los geht’s. Das Manuskript liegt auf einem Pult, wie die Partitur eines Dirigenten. Ich allerdin gs bin nicht nur Maestro, sondern auch noch Orchestermusiker und Notenwart in einer Person. Umso wichtiger, dass das Manuskript etc. Weil buchstäblich(!) meine gesamte berufliche Existenzberechtigung davon abhängt, dass mir die Ideen nicht ausgehn, habe ich immer einen Notizblock bei mir. Ich verwende dabei die mit lachsfarbenem Deckblatt gut kenntlichen RingBlöcke, MEMO SP3, 9×14cm, 48 Blatt kariert. Bekam man früher in jeder Trafik. Ein Stift ist auch immer dabei, billig muss er sein, denn ich bin ein notorischer Verlierer, gottlob eher nur, was das betrifft. Die handlichen Blöckchen dienen mir zur Niederschrift jeglicher Gedanken, wenn ich grade nicht am Computer sitze. Regelmäßig konsultiere ich die Gedanken und forme daraus eine Moderation, ein ganze Sendung oder andere schöne Dinge. ›Regelmäßig‹ bedeutet hier nicht täglich, manchmal auch nicht wöchentlich, denn ich bin recht zerstreut und bisweilen verliere ich einen ganzen Block und ärgere mich fürchterlich. Immerhin habe ich das Glück eines guten Gedächtnisses, nicht so sehr, was den Ort des Block-Verlustes, aber doch die geistige Aufbewahrung einiger notierter Gedanken betrifft.
Die bei weitem meisten Texte, die ich heute – natürlich längst am PC – schreibe, sind Sendungsmanuskripte. So ein Manuskript, und dass es gut aussieht, ist eine wichtige Sache. Dass ich fast alle Sendungen live absolviere, macht die gute Form sogar unerlässlich. Denn da sitze ich nun, allein im kleinen Studio, habe meine Musik vorbereitet, die Regler programmiert, und los geht’s. Das Manuskript liegt auf einem Pult, wie die Partitur eines Dirigenten. Ich allerdin gs bin nicht nur Maestro, sondern auch noch Orchestermusiker und Notenwart in einer Person. Umso wichtiger, dass das Manuskript etc. Weil buchstäblich(!) meine gesamte berufliche Existenzberechtigung davon abhängt, dass mir die Ideen nicht ausgehn, habe ich immer einen Notizblock bei mir. Ich verwende dabei die mit lachsfarbenem Deckblatt gut kenntlichen RingBlöcke, MEMO SP3, 9×14cm, 48 Blatt kariert. Bekam man früher in jeder Trafik. Ein Stift ist auch immer dabei, billig muss er sein, denn ich bin ein notorischer Verlierer, gottlob eher nur, was das betrifft. Die handlichen Blöckchen dienen mir zur Niederschrift jeglicher Gedanken, wenn ich grade nicht am Computer sitze. Regelmäßig konsultiere ich die Gedanken und forme daraus eine Moderation, ein ganze Sendung oder andere schöne Dinge. ›Regelmäßig‹ bedeutet hier nicht täglich, manchmal auch nicht wöchentlich, denn ich bin recht zerstreut und bisweilen verliere ich einen ganzen Block und ärgere mich fürchterlich. Immerhin habe ich das Glück eines guten Gedächtnisses, nicht so sehr, was den Ort des Block-Verlustes, aber doch die geistige Aufbewahrung einiger notierter Gedanken betrifft.
Die bei weitem meisten Texte, die ich heute – natürlich längst am PC – schreibe, sind Sendungsmanuskripte. So ein Manuskript, und dass es gut aussieht, ist eine wichtige Sache. Dass ich fast alle Sendungen live absolviere, macht die gute Form sogar unerlässlich. Denn da sitze ich nun, allein im kleinen Studio, habe meine Musik vorbereitet, die Regler programmiert, und los geht’s. Das Manuskript liegt auf einem Pult, wie die Partitur eines Dirigenten. Ich allerdin gs bin nicht nur Maestro, sondern auch noch Orchestermusiker und Notenwart in einer Person. Umso wichtiger, dass das Manuskript etc. Weil buchstäblich(!) meine gesamte berufliche Existenzberechtigung davon abhängt, dass mir die Ideen nicht ausgehn, habe ich immer einen Notizblock bei mir. Ich verwende dabei die mit lachsfarbenem Deckblatt gut kenntlichen RingBlöcke, MEMO SP3, 9×14cm, 48 Blatt kariert. Bekam man früher in jeder Trafik. Ein Stift ist auch immer dabei, billig muss er sein, denn ich bin ein notorischer Verlierer, gottlob eher nur, was das betrifft. Die handlichen Blöckchen dienen mir zur Niederschrift jeglicher Gedanken, wenn ich grade nicht am Computer sitze. Regelmäßig konsultiere ich die Gedanken und forme daraus eine Moderation, ein ganze Sendung oder andere schöne Dinge. ›Regelmäßig‹ bedeutet hier nicht täglich, manchmal auch nicht wöchentlich, denn ich bin recht zerstreut und bisweilen verliere ich einen ganzen Block und ärgere mich fürchterlich. Immerhin habe ich das Glück eines guten Gedächtnisses, nicht so sehr, was den Ort des Block-Verlustes, aber doch die geistige Aufbewahrung einiger notierter Gedanken betrifft.
Die bei weitem meisten Texte, die ich heute – natürlich längst am PC – schreibe, sind Sendungsmanuskripte. So ein Manuskript, und dass es gut aussieht, ist eine wichtige Sache. Dass ich fast alle Sendungen live absolviere, macht die gute Form sogar unerlässlich. Denn da sitze ich nun, allein im kleinen Studio, habe meine Musik vorbereitet, die Regler programmiert, und los geht’s. Das Manuskript liegt auf einem Pult, wie die Partitur eines Dirigenten. Ich allerdin gs bin nicht nur Maestro, sondern auch noch Orchestermusiker und Notenwart in einer Person. Umso wichtiger, dass das Manuskript etc. Weil buchstäblich(!) meine gesamte berufliche Existenzberechtigung davon abhängt, dass mir die Ideen nicht ausgehn, habe ich immer einen Notizblock bei mir. Ich verwende dabei die mit lachsfarbenem Deckblatt gut kenntlichen RingBlöcke, MEMO SP3, 9×14cm, 48 Blatt kariert. Bekam man früher in jeder Trafik. Ein Stift ist auch immer dabei, billig muss er sein, denn ich bin ein notorischer Verlierer, gottlob eher nur, was das betrifft. Die handlichen Blöckchen dienen mir zur Niederschrift jeglicher Gedanken, wenn ich grade nicht am Computer sitze. Regelmäßig konsultiere ich die Gedanken und forme daraus eine Moderation, ein ganze Sendung oder andere schöne Dinge. ›Regelmäßig‹ bedeutet hier nicht täglich, manchmal auch nicht wöchentlich, denn ich bin recht zerstreut und bisweilen verliere ich einen ganzen Block und ärgere mich fürchterlich. Immerhin habe ich das Glück eines guten Gedächtnisses, nicht so sehr, was den Ort des Block-Verlustes, aber doch die geistige Aufbewahrung einiger notierter Gedanken betrifft.