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Popper

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Über den Font
Designer: Paulus M. Dreibholz
Erschienen: 2004
Foundry: Atelier Dreibholz

The typeface Popper was the outcome of a formal investigation into the consequences of reducing the organic shapes of a typeface to straight lines arranged only in increments of forty-five degrees, i. e. curves become corners. The foundation of Popper’s forms are the qualities of early French renaissance designs. The specimen itself was designed as a book and booklet that did not only display the typeface in different sizes, but also celebrated the glyphs in various ways, such as showing them in different combinations and sizes and in experimental graphic compositions. Abbildung der Popper

Font-Specimen


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Irgendwann entdeckte ich im Arbeitszimmer meiner Eltern ein Heft zum Erlernen der 10-Finger-Technik.
Blindtext von: Albert Hosp

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Die bei weitem meisten Texte, die ich heute – natürlich längst am PC – schreibe, sind Sendungsmanuskripte. So ein Manuskript, und dass es gut aussieht, ist eine wichtige Sache. Dass ich fast alle Sendungen live absolviere, macht die gute Form sogar unerlässlich. Denn da sitze ich nun, allein im kleinen Studio, habe meine Musik vorbereitet, die Regler programmiert, und los geht’s. Das Manuskript liegt auf einem Pult, wie die Partitur eines Dirigenten. Ich allerdin gs bin nicht nur Maestro, sondern auch noch Orchestermusiker und Notenwart in einer Person. Umso wichtiger, dass das Manuskript etc. Weil buchstäblich(!) meine gesamte berufliche Existenzberechtigung davon abhängt, dass mir die Ideen nicht ausgehn, habe ich immer einen Notizblock bei mir. Ich verwende dabei die mit lachsfarbenem Deckblatt gut kenntlichen RingBlöcke, MEMO SP3, 9×14cm, 48 Blatt kariert. Bekam man früher in jeder Trafik. Ein Stift ist auch immer dabei, billig muss er sein, denn ich bin ein notorischer Verlierer, gottlob eher nur, was das betrifft. Die handlichen Blöckchen dienen mir zur Niederschrift jeglicher Gedanken, wenn ich grade nicht am Computer sitze. Regelmäßig konsultiere ich die Gedanken und forme daraus eine Moderation, ein ganze Sendung oder andere schöne Dinge. ›Regelmäßig‹ bedeutet hier nicht täglich, manchmal auch nicht wöchentlich, denn ich bin recht zerstreut und bisweilen verliere ich einen ganzen Block und ärgere mich fürchterlich. Immerhin habe ich das Glück eines guten Gedächtnisses, nicht so sehr, was den Ort des Block-Verlustes, aber doch die geistige Aufbewahrung einiger notierter Gedanken betrifft.
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Die bei weitem meisten Texte, die ich heute – natürlich längst am PC – schreibe, sind Sendungsmanuskripte. So ein Manuskript, und dass es gut aussieht, ist eine wichtige Sache. Dass ich fast alle Sendungen live absolviere, macht die gute Form sogar unerlässlich. Denn da sitze ich nun, allein im kleinen Studio, habe meine Musik vorbereitet, die Regler programmiert, und los geht’s. Das Manuskript liegt auf einem Pult, wie die Partitur eines Dirigenten. Ich allerdin gs bin nicht nur Maestro, sondern auch noch Orchestermusiker und Notenwart in einer Person. Umso wichtiger, dass das Manuskript etc. Weil buchstäblich(!) meine gesamte berufliche Existenzberechtigung davon abhängt, dass mir die Ideen nicht ausgehn, habe ich immer einen Notizblock bei mir. Ich verwende dabei die mit lachsfarbenem Deckblatt gut kenntlichen RingBlöcke, MEMO SP3, 9×14cm, 48 Blatt kariert. Bekam man früher in jeder Trafik. Ein Stift ist auch immer dabei, billig muss er sein, denn ich bin ein notorischer Verlierer, gottlob eher nur, was das betrifft. Die handlichen Blöckchen dienen mir zur Niederschrift jeglicher Gedanken, wenn ich grade nicht am Computer sitze. Regelmäßig konsultiere ich die Gedanken und forme daraus eine Moderation, ein ganze Sendung oder andere schöne Dinge. ›Regelmäßig‹ bedeutet hier nicht täglich, manchmal auch nicht wöchentlich, denn ich bin recht zerstreut und bisweilen verliere ich einen ganzen Block und ärgere mich fürchterlich. Immerhin habe ich das Glück eines guten Gedächtnisses, nicht so sehr, was den Ort des Block-Verlustes, aber doch die geistige Aufbewahrung einiger notierter Gedanken betrifft.
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Die bei weitem meisten Texte, die ich heute – natürlich längst am PC – schreibe, sind Sendungsmanuskripte. So ein Manuskript, und dass es gut aussieht, ist eine wichtige Sache. Dass ich fast alle Sendungen live absolviere, macht die gute Form sogar unerlässlich. Denn da sitze ich nun, allein im kleinen Studio, habe meine Musik vorbereitet, die Regler programmiert, und los geht’s. Das Manuskript liegt auf einem Pult, wie die Partitur eines Dirigenten. Ich allerdin gs bin nicht nur Maestro, sondern auch noch Orchestermusiker und Notenwart in einer Person. Umso wichtiger, dass das Manuskript etc. Weil buchstäblich(!) meine gesamte berufliche Existenzberechtigung davon abhängt, dass mir die Ideen nicht ausgehn, habe ich immer einen Notizblock bei mir. Ich verwende dabei die mit lachsfarbenem Deckblatt gut kenntlichen RingBlöcke, MEMO SP3, 9×14cm, 48 Blatt kariert. Bekam man früher in jeder Trafik. Ein Stift ist auch immer dabei, billig muss er sein, denn ich bin ein notorischer Verlierer, gottlob eher nur, was das betrifft. Die handlichen Blöckchen dienen mir zur Niederschrift jeglicher Gedanken, wenn ich grade nicht am Computer sitze. Regelmäßig konsultiere ich die Gedanken und forme daraus eine Moderation, ein ganze Sendung oder andere schöne Dinge. ›Regelmäßig‹ bedeutet hier nicht täglich, manchmal auch nicht wöchentlich, denn ich bin recht zerstreut und bisweilen verliere ich einen ganzen Block und ärgere mich fürchterlich. Immerhin habe ich das Glück eines guten Gedächtnisses, nicht so sehr, was den Ort des Block-Verlustes, aber doch die geistige Aufbewahrung einiger notierter Gedanken betrifft.
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Die bei weitem meisten Texte, die ich heute – natürlich längst am PC – schreibe, sind Sendungsmanuskripte. So ein Manuskript, und dass es gut aussieht, ist eine wichtige Sache. Dass ich fast alle Sendungen live absolviere, macht die gute Form sogar unerlässlich. Denn da sitze ich nun, allein im kleinen Studio, habe meine Musik vorbereitet, die Regler programmiert, und los geht’s. Das Manuskript liegt auf einem Pult, wie die Partitur eines Dirigenten. Ich allerdin gs bin nicht nur Maestro, sondern auch noch Orchestermusiker und Notenwart in einer Person. Umso wichtiger, dass das Manuskript etc. Weil buchstäblich(!) meine gesamte berufliche Existenzberechtigung davon abhängt, dass mir die Ideen nicht ausgehn, habe ich immer einen Notizblock bei mir. Ich verwende dabei die mit lachsfarbenem Deckblatt gut kenntlichen RingBlöcke, MEMO SP3, 9×14cm, 48 Blatt kariert. Bekam man früher in jeder Trafik. Ein Stift ist auch immer dabei, billig muss er sein, denn ich bin ein notorischer Verlierer, gottlob eher nur, was das betrifft. Die handlichen Blöckchen dienen mir zur Niederschrift jeglicher Gedanken, wenn ich grade nicht am Computer sitze. Regelmäßig konsultiere ich die Gedanken und forme daraus eine Moderation, ein ganze Sendung oder andere schöne Dinge. ›Regelmäßig‹ bedeutet hier nicht täglich, manchmal auch nicht wöchentlich, denn ich bin recht zerstreut und bisweilen verliere ich einen ganzen Block und ärgere mich fürchterlich. Immerhin habe ich das Glück eines guten Gedächtnisses, nicht so sehr, was den Ort des Block-Verlustes, aber doch die geistige Aufbewahrung einiger notierter Gedanken betrifft.
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Die bei weitem meisten Texte, die ich heute – natürlich längst am PC – schreibe, sind Sendungsmanuskripte. So ein Manuskript, und dass es gut aussieht, ist eine wichtige Sache. Dass ich fast alle Sendungen live absolviere, macht die gute Form sogar unerlässlich. Denn da sitze ich nun, allein im kleinen Studio, habe meine Musik vorbereitet, die Regler programmiert, und los geht’s. Das Manuskript liegt auf einem Pult, wie die Partitur eines Dirigenten. Ich allerdin gs bin nicht nur Maestro, sondern auch noch Orchestermusiker und Notenwart in einer Person. Umso wichtiger, dass das Manuskript etc. Weil buchstäblich(!) meine gesamte berufliche Existenzberechtigung davon abhängt, dass mir die Ideen nicht ausgehn, habe ich immer einen Notizblock bei mir. Ich verwende dabei die mit lachsfarbenem Deckblatt gut kenntlichen RingBlöcke, MEMO SP3, 9×14cm, 48 Blatt kariert. Bekam man früher in jeder Trafik. Ein Stift ist auch immer dabei, billig muss er sein, denn ich bin ein notorischer Verlierer, gottlob eher nur, was das betrifft. Die handlichen Blöckchen dienen mir zur Niederschrift jeglicher Gedanken, wenn ich grade nicht am Computer sitze. Regelmäßig konsultiere ich die Gedanken und forme daraus eine Moderation, ein ganze Sendung oder andere schöne Dinge. ›Regelmäßig‹ bedeutet hier nicht täglich, manchmal auch nicht wöchentlich, denn ich bin recht zerstreut und bisweilen verliere ich einen ganzen Block und ärgere mich fürchterlich. Immerhin habe ich das Glück eines guten Gedächtnisses, nicht so sehr, was den Ort des Block-Verlustes, aber doch die geistige Aufbewahrung einiger notierter Gedanken betrifft.