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Acorde

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Acorde

→ Adhesive

Über den Font
Designer: Stefan Willerstorfer
Erschienen: 2010
Foundry: Willerstorfer Font Foundry

Acorde is a reliable workhorse for large, demanding design projects. It is perfectly suited to all different sizes, from small continuous text to large headlines and big signage. The typeface’s name is derived from a corporate design typeface, however Acorde is suitable for information design and editorial design purposes as well. Acorde’s characterful details give it a distinctive appearance in large sizes and contribute to its high legibility in small sizes. Acorde comes in 14 styles – seven weights in Roman and Italic each. The huge character set contains 925 glyphs per font and covers a vast range of latin- based languages. Abbildung der Acorde

Font-Specimen


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Typographie ist Gestaltungsarbeit unter Anwendung von Satzschriften.
Blindtext von: Friedrich Forssman

Für sein Handwerk braucht der Typograph nicht notwendigerweise viele Schriften. In noch nicht lange zurückliegenden Zeiten – bis vor etwa 20 Jahren – war die Auswahl meist sehr gering. Schriftmusterbücher der Blei- und Fotosatzzeit erwecken den Anschein, als wären die darin enthaltenen Schriften auch einfach verfügbar gewesen. In Wahrheit aber waren Typographen auf das angewiesen, was die Druckereien oder Setzereien vorrätig hatten, mit denen der Auftraggeber zusammenarbeitete, denn Schriften waren in Blei- und Fotosatzzeiten sehr teuer (Fotosatzschriften, digital oder analog: etwa 1000 Euro pro einzelnem Schnitt in heutiger Kaufkraft). Bekanntlich sind trotz solcher Beschränkungen besonders schöne Bücher und andere Drucksachen entstanden, die als Vorbilder und Ansporn dienen werden, so lange es Typographie gibt (also für immer). Mit jeder guten und vielseitigen Satzschrift könnte ein Typograph sein ganzes Berufsleben hindurch auskommen und ausreichende Vielfalt schaffen: in der Gesamtanlage, in den Achsialitäten, der Spaltigkeit, den Proportionen des Layouts – wie etwa denen der Stege, Zwischenschläge und Absenkungen – und in den Satzdetails. Die Beschränkung auf wenige Schriften war also eine aufgezwungene – mit Ausnahme von strengen Schulen, zu deren dogmatischen Selbstbeschränkungen auch Schriftaskese gehörte, etwa jene Schweizer Typographie, die nur die Akzidenz-Grotesk und später die Helvetica gelten ließ (und dabei Herausragendes und überzeitlich Gültiges hervorbrachte).
Für sein Handwerk braucht der Typograph nicht notwendigerweise viele Schriften. In noch nicht lange zurückliegenden Zeiten – bis vor etwa 20 Jahren – war die Auswahl meist sehr gering. Schriftmusterbücher der Blei- und Fotosatzzeit erwecken den Anschein, als wären die darin enthaltenen Schriften auch einfach verfügbar gewesen. In Wahrheit aber waren Typographen auf das angewiesen, was die Druckereien oder Setzereien vorrätig hatten, mit denen der Auftraggeber zusammenarbeitete, denn Schriften waren in Blei- und Fotosatzzeiten sehr teuer (Fotosatzschriften, digital oder analog: etwa 1000 Euro pro einzelnem Schnitt in heutiger Kaufkraft). Bekanntlich sind trotz solcher Beschränkungen besonders schöne Bücher und andere Drucksachen entstanden, die als Vorbilder und Ansporn dienen werden, so lange es Typographie gibt (also für immer). Mit jeder guten und vielseitigen Satzschrift könnte ein Typograph sein ganzes Berufsleben hindurch auskommen und ausreichende Vielfalt schaffen: in der Gesamtanlage, in den Achsialitäten, der Spaltigkeit, den Proportionen des Layouts – wie etwa denen der Stege, Zwischenschläge und Absenkungen – und in den Satzdetails. Die Beschränkung auf wenige Schriften war also eine aufgezwungene – mit Ausnahme von strengen Schulen, zu deren dogmatischen Selbstbeschränkungen auch Schriftaskese gehörte, etwa jene Schweizer Typographie, die nur die Akzidenz-Grotesk und später die Helvetica gelten ließ (und dabei Herausragendes und überzeitlich Gültiges hervorbrachte).
Für sein Handwerk braucht der Typograph nicht notwendigerweise viele Schriften. In noch nicht lange zurückliegenden Zeiten – bis vor etwa 20 Jahren – war die Auswahl meist sehr gering. Schriftmusterbücher der Blei- und Fotosatzzeit erwecken den Anschein, als wären die darin enthaltenen Schriften auch einfach verfügbar gewesen. In Wahrheit aber waren Typographen auf das angewiesen, was die Druckereien oder Setzereien vorrätig hatten, mit denen der Auftraggeber zusammenarbeitete, denn Schriften waren in Blei- und Fotosatzzeiten sehr teuer (Fotosatzschriften, digital oder analog: etwa 1000 Euro pro einzelnem Schnitt in heutiger Kaufkraft). Bekanntlich sind trotz solcher Beschränkungen besonders schöne Bücher und andere Drucksachen entstanden, die als Vorbilder und Ansporn dienen werden, so lange es Typographie gibt (also für immer). Mit jeder guten und vielseitigen Satzschrift könnte ein Typograph sein ganzes Berufsleben hindurch auskommen und ausreichende Vielfalt schaffen: in der Gesamtanlage, in den Achsialitäten, der Spaltigkeit, den Proportionen des Layouts – wie etwa denen der Stege, Zwischenschläge und Absenkungen – und in den Satzdetails. Die Beschränkung auf wenige Schriften war also eine aufgezwungene – mit Ausnahme von strengen Schulen, zu deren dogmatischen Selbstbeschränkungen auch Schriftaskese gehörte, etwa jene Schweizer Typographie, die nur die Akzidenz-Grotesk und später die Helvetica gelten ließ (und dabei Herausragendes und überzeitlich Gültiges hervorbrachte).
Für sein Handwerk braucht der Typograph nicht notwendigerweise viele Schriften. In noch nicht lange zurückliegenden Zeiten – bis vor etwa 20 Jahren – war die Auswahl meist sehr gering. Schriftmusterbücher der Blei- und Fotosatzzeit erwecken den Anschein, als wären die darin enthaltenen Schriften auch einfach verfügbar gewesen. In Wahrheit aber waren Typographen auf das angewiesen, was die Druckereien oder Setzereien vorrätig hatten, mit denen der Auftraggeber zusammenarbeitete, denn Schriften waren in Blei- und Fotosatzzeiten sehr teuer (Fotosatzschriften, digital oder analog: etwa 1000 Euro pro einzelnem Schnitt in heutiger Kaufkraft). Bekanntlich sind trotz solcher Beschränkungen besonders schöne Bücher und andere Drucksachen entstanden, die als Vorbilder und Ansporn dienen werden, so lange es Typographie gibt (also für immer). Mit jeder guten und vielseitigen Satzschrift könnte ein Typograph sein ganzes Berufsleben hindurch auskommen und ausreichende Vielfalt schaffen: in der Gesamtanlage, in den Achsialitäten, der Spaltigkeit, den Proportionen des Layouts – wie etwa denen der Stege, Zwischenschläge und Absenkungen – und in den Satzdetails. Die Beschränkung auf wenige Schriften war also eine aufgezwungene – mit Ausnahme von strengen Schulen, zu deren dogmatischen Selbstbeschränkungen auch Schriftaskese gehörte, etwa jene Schweizer Typographie, die nur die Akzidenz-Grotesk und später die Helvetica gelten ließ (und dabei Herausragendes und überzeitlich Gültiges hervorbrachte).
Für sein Handwerk braucht der Typograph nicht notwendigerweise viele Schriften. In noch nicht lange zurückliegenden Zeiten – bis vor etwa 20 Jahren – war die Auswahl meist sehr gering. Schriftmusterbücher der Blei- und Fotosatzzeit erwecken den Anschein, als wären die darin enthaltenen Schriften auch einfach verfügbar gewesen. In Wahrheit aber waren Typographen auf das angewiesen, was die Druckereien oder Setzereien vorrätig hatten, mit denen der Auftraggeber zusammenarbeitete, denn Schriften waren in Blei- und Fotosatzzeiten sehr teuer (Fotosatzschriften, digital oder analog: etwa 1000 Euro pro einzelnem Schnitt in heutiger Kaufkraft). Bekanntlich sind trotz solcher Beschränkungen besonders schöne Bücher und andere Drucksachen entstanden, die als Vorbilder und Ansporn dienen werden, so lange es Typographie gibt (also für immer). Mit jeder guten und vielseitigen Satzschrift könnte ein Typograph sein ganzes Berufsleben hindurch auskommen und ausreichende Vielfalt schaffen: in der Gesamtanlage, in den Achsialitäten, der Spaltigkeit, den Proportionen des Layouts – wie etwa denen der Stege, Zwischenschläge und Absenkungen – und in den Satzdetails. Die Beschränkung auf wenige Schriften war also eine aufgezwungene – mit Ausnahme von strengen Schulen, zu deren dogmatischen Selbstbeschränkungen auch Schriftaskese gehörte, etwa jene Schweizer Typographie, die nur die Akzidenz-Grotesk und später die Helvetica gelten ließ (und dabei Herausragendes und überzeitlich Gültiges hervorbrachte).